Neues Entwicklungsprojekt für AfA

In der ersten Runde von Projektvorschlägen für den Leahy War Victims Fund gehörte auch der Projektvorschlag der Association for Autism zu den ausgewählten Vorhaben. Von April 2015 bis März 2017 wird das Projekt in 2 Komponenten dafür Sorge tragen, dass mehr Kinder mit Autismus in Laos erfasst werden können und die Kinder selbst sowie deren Familien bessere Unterstützung erhalten. Das Projekt, das den aus den englischen Begriffen Training, Economic Empowerment, Assistive Technology und Medical Rehabilitation gebildeten Namen TEAM erhielt, wird von der US-amerikanischen Entwicklungsagentur USAID finanziert und in Laos von World Education koordiniert.

AfA-Präsidenting Phokham Douangdala nimmt aus den Händen von US-Botschafter Daniel A. Clune die Bestätigungsurkunde entgegen

AfA-Präsidenting Phokham Douangdala nimmt aus den Händen von US-Botschafter Daniel A. Clune die Bestätigungsurkunde entgegen


AfA wird in Komponente 1 des Vorhabens speziell in den Provinzen Champasak, Savannakhet und Khammouane Mitarbeiter des Gesundheits- sowie des Bildungswesens in der Früherkennung von Anzeichen von Autismus schulen und Familien mit autistischen Kindern Beratung und Unterstützung anbieten. In den drei Provinzen soll die Zusammenarbeit der Eltern gefördert werden und so lokale Verbände von AfA entstehen. Erste Schritte in Savannakhet haben schon Früchte getragen (siehe auch “Neuer AfA-Vorstand gewählt”). Komponente 2 widmet sich der Entwicklung eines bildgestützten Kommunikationssystems für Android-Geräte und die dazugehörige Schulung für Lehrkräfte und Eltern.

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